Träume verwirklichen: Warum Lebensträume wichtig sind und wie du sie wahr machst

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Wovon träumst du? Welche Träume möchtest du verwirklichen? Was sind deine tiefsten Sehnsüchte und Wünsche? Was würdest du tun, wenn dir mehr möglich wäre, als du im Moment für möglich hältst?

 

 

Würdest du

  • endlich deine Berufung leben oder zumindest mit mehr Freude arbeiten wollen?
  • deinem Herzensthema wirksame Publicity verschaffen?
  • eine zutiefst erfüllende Partnerschaft auf Augenhöhe führen?

Oder hast du einen ganz anderen Traum, den du unbedingt verwirklichen willst? Von dem du spürst, dass er deinem Leben eine ganz neue Qualität und Erfüllung geben könnte? Mit dem du an einer für dich wichtigen Stelle möglicherweise auch im Außen etwas bewegen könntest?

Vielleicht bist du ein bisschen skeptisch und denkst dir, was soll das Gerede vom Träumeverwirklichen. Du weißt zwar schon, was du dir sehnlich wünschst, hegst aber Zweifel an den Umsetzungsmöglichkeiten. Wie oft hast du schon den Ausspruch gehört, Träume sind Schäume und dass es nur wenigen gelinge, ihre Lebensträume wirklich in die Realität zu bringen. Du fragst dich also: Warum sollte dann gerade ich es schaffen, und warum sollte ich überhaupt den Aufwand betreiben?

Fangen wir dem zweiten Punkt an: Warum ist es lohnend, wenn wir uns daran machen, unsere sehnlichsten Träume zu verwirklichen? Dafür gibt es viele gute Gründe. Ich greife im Folgenden den aus meiner Sicht zentralsten heraus.

 

 

1. Warum Träume verwirklichen?

Unsere Träume geben dem Leben Sinn und Orientierung

Einer der stärksten Gründe, weshalb wir die Verwirklichung unserer Träume anstreben sollten, ist aus meiner Sicht der: Wenn wir unsere Träume verwirklichen, geben wir unserem Leben Sinn und Orientierung. Aufgeschlossen für unsere tiefsten Sehnsüchte und Träume zu sein und Energie in ihre Verwirklichung zu investieren, ist deshalb ein wichtiges Ingredienz für ein sinnerfülltes und glückliches Leben.

Durch unsere Träume und tiefsten Wünsche spüren wir, was uns wichtig ist im Leben und wofür wir uns einsetzen wollen. Bekommen wir eine Ahnung davon, was für uns wirklich bedeutsam ist. Was uns Energie gibt und Lebendigkeit.

 

Das Fahrwasser des vermeintlich Sicheren

Ich jedenfalls möchte nicht die Möglichkeiten, die sich mir für die Erfüllung meiner tiefsten Wünsche bieten, einfach so verstreichen lassen und dann später bedauern müssen, dass ich meine Chancen nicht genutzt habe. Lieber riskiere ich mal mit etwas zu scheitern, als es gar nicht versucht zu haben. Das ist ja nicht gleichbedeutend damit, unüberlegt jeden Traum auf Teufel komm raus ohne Rücksicht auf Verluste verwirklichen zu müssen. Aber immer im lauen Fahrwasser des Angepassten und Sicheren oder auch nur vermeintlich Sicheren zu wandeln, geht für mich an einem erfüllten Leben vorbei.

Meine Erfahrung zeigt mir auch, dass Menschen, die nahezu ausschließlich in diesem Fahrwasser segeln, im Laufe ihres Lebens mit innerer Leere und Scheinproblemen zu kämpfen haben. Darüber hinaus fehlen ihnen häufig Klarheit und Schmackes. Wenn sie nicht von außen eine Richtung vorgegeben bekommen, wissen sie dann nicht, wohin sie ihr Lebensschiff steuern sollen. Für eigene Entscheidungen fehlt ihnen der Kompass. Wird ihnen dann überdies noch die Anerkennung von außen entzogen, versinken sie nicht selten in einen Morast aus Enttäuschung und Verzweiflung.

Wieviel besser ist es da doch, einen eigenen inneren Kompass zu haben. Und was ist hierfür attraktiver und motivierender als eine selbst gewählte Richtung durch einen Lebenstraum? Du siehst, ich plädiere sehr dafür, dass du dem deinen eine Chance gibst.-;)

 

Gib deinem Traum eine reelle Chance!

Jetzt denkst du vielleicht, das klingt irgendwie schon einleuchtend, dass ich daran gehen sollte, meinen Traum zu verwirklichen. Aber ich erlebe doch immer wieder, dass Menschen an der Verwirklichung ihrer Träume scheitern. Und zwar nicht nur im Hinblick auf das Dranbleiben und Durchhalten in besonders herausfordernden Phasen, sondern schon viel früher.

– Ja, da hast du vollkommen recht. Das liegt einfach viel zu oft daran, dass diese Menschen ihren Träumen keine wirkliche Chance geben. Viele lassen sich leider schon zu Beginn entmutigen, obwohl ihr Traum durchaus nicht utopisch oder ethisch fragwürdig ist. Dass dem viel zu oft so ist, dafür gibt es mehrere Gründe. Das Gute hier ist: Es handelt sich dabei um kein Naturgesetz, sondern es ist mit einem förderlichen Mindset sehr gut möglich, unsere Träume zu behalten und sie zu verwirklichen.

 

 

2. Träume verwirklichen: Worauf du im Vorfeld achten solltest

2.1 Wähle deinen eigenen Traum!

Einer der Gründe, weshalb die Verwirklichung von Träumen scheitert, liegt bereits darin, dass wir nicht die passenden Träume für uns auswählen. Manchmal glauben wir, etwas sei uns wirklich wichtig. Wir denken, dass wir etwas unbedingt erreichen wollen. Doch wenn wir dann in der Tiefe darüber nachdenken und ganz ehrlich mit uns sind, stellt sich gar nicht so selten heraus, dass der Traum uns gar nicht sooo furchtbar wichtig ist.

Vielleicht lief uns das Thema eher zufällig über den Weg und wir hatten mental gerade freie Kapazitäten. Oder wir spürten eine diffuse innere Leere, also haben wir uns mal auf Traum X gestürzt, weil er sich uns gerade anbot. Bei näherer Betrachtung stellen wir jedoch fest, dass dieser Traum eher ein nur kurzfristiges Interesse in uns weckt und wir nicht bereit sind, uns wirklich für ihn zu engagieren. Vielleicht haben wir uns nur in ihn vernarrt, weil sein Thema gerade so in ist oder weil sich unsere coole Nachbarin dafür interessiert.

 

Ist dein Traum noch aktuell und wirklich dein eigener?

Oder aber es handelt sich um ein Ding aus vergangenen Jahren. Um etwas, das uns früher total begeistert hat. Allerdings haben wir nicht so richtig registriert, dass das heute gar nicht mehr so ist. Der Traum, der früher so wichtig war, hat bei näherer Betrachtung erheblich an Strahlkraft und Substanz verloren.

Was auch möglich ist und gar nicht so selten vorkommt, ist, dass der Traum, den wir für wichtig halten, noch nie wirklich unser eigener Traum war. Vielmehr war es vielleicht eher ein gesellschaftliches Ideal. Oder der Traum unserer Eltern oder der von einer anderen in unserer Kindheit nahestehenden Person, den wir stellvertretend verinnerlicht haben.

Höchste Zeit, dass wir uns das jetzt klarmachen und unsere eigenen Träume erkennen und leben!

Deshalb: Wenn du wirklich deinen eigenen Traum verwirklichen willst und deine kostbare Lebensenergie für etwas einsetzen willst, das dir wirklich wirklich wichtig ist, dann vergewissere dich, dass es ein für dich wesentlicher und dein eigener Traum ist.

 

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2.2 Wähle dich langfristig motivierende Träume!

Jetzt denkst du, okay, das versteh ich, aber welche Träume sind das, die für mich wesentlich sind? Welche Träume sollte ich  demnach wichtig nehmen? Woher weiß ich im Vorhinein, dass mich ein bestimmter Traum für längere Zeit bei der Stange halten wird?

Nun, eine hundertprozentige Garantie gibt es dafür nie. Es gibt jedoch ein paar gute Kriterien dafür, dass ein Traum aus deiner Tiefe kommt und nicht bei erstbester Gelegenheit wieder in der Versenkung verschwindet. Wenn dir etwas wirklich wichtig ist, wird auch dein Innerstes dazu ja sagen. Eine tiefe innere Freude wird dich begleiten. Sie ist da, wenn du an deinen Traum denkst und Schritte zu seiner Verwirklichung unternimmst. Und das nicht nur in den ersten drei Wochen.

 

Wesentliche Träume betreffen Themen, die dich schon länger umtreiben

Solche für dich wesentlichen Träume betreffen oft Themen, die dich schon länger beschäftigen, und nicht so sehr Dinge, die vor allem einem aktuellen Bedürfnis geschuldet sind. Zum Beispiel sehnen sich viele Menschen danach, dauerhaft auf einer einsamen Insel an einem malerischen Ort leben zu können, an dem sie nichts oder nur sehr wenig zu tun haben. An dem sie vor allem in der Sonne liegen und ihre Seele baumeln lassen.

Einen solchen Traum realisieren zu wollen ist vor allem in Phasen der Überlastung sehr nachvollziehbar. Gleichwohl dürfte es sich für die meisten von uns um keinen nachhaltig erfüllenden Lebenstraum handeln. Zumindest dann nicht, wenn es bei dem beschriebenen Setting bleibt.

Lohnender ist es hingegen, vor allem diejenigen Träume und Wünsche zu verfolgen, die wir aus unserem eigenen innersten Antrieb verwirklichen wollen. Die etwas in der Tiefe unserer Persönlichkeit und unserer Erfahrungen ansprechen. Oft sind das solche Träume und Sehnsüchte, die uns in dieser oder einer ähnlichen Form schon lange begleiten.

 

Hilfreiche Fragen

Hilfreiche Fragen, mit denen du die Wichtigkeit deiner Träume für dich feststellen kannst, sind:

  • „Was verspreche ich mir davon?“
  • „Warum ist mir das so wichtig?“
  • „Würde ich in fünf oder zehn Jahren bedauern, es nicht versucht zu haben?“

Wie ist es bei dir: Handelt es sich bei deinem Traum, den du verwirklichen willst, um etwas, das dich schon länger beschäftigt? Kreist er um ein Thema, das dir schon lange wichtig ist? Spürst du tief in deinem Innern: Das ist es! Ja, das will ich! – Dann sei dir herzlich gratuliert. Dann hast du mit einiger Wahrscheinlichkeit einen Volltreffer gelandet.

Oder womöglich nicht nur einen …?

 

 

2.3 Was tun bei mehreren Herzenswünschen?

Was tun, wenn du mehrere für dich wichtige Träume hast, gleich zwei oder drei Herzenswünsche, die du verwirklichen möchtest?  Dann kann es vernünftig sein, eine Priorisierung vorzunehmen und dich zunächst um die Verwirklichung des an erster Stelle stehenden Traumes zu kümmern. Es gibt zwar Menschen, die mehrere Herzensprojekte gleichzeitig stemmen können, aber das ist eher die Ausnahme. Für die meisten von uns macht es mehr Sinn, sich zuerst um das an vorderster Stelle stehende Projekt zu kümmern. Und das mit höchstmöglichem Einsatz einschließlich angemessener Ruhephasen.

Leider gibt es auch Gründe, weshalb die Verwirklichung unserer Träume scheitert, noch bevor wir sie überhaupt erst richtig angegangen sind. Und das nicht, weil sie völlig an uns und unserem Leben vorbei dimensioniert sind und ihre Realisierung unmöglich wäre. Vielmehr liegt ein großes Problem oft darin, dass andere Menschen versuchen, uns unsere Träume auszureden.

 

 

3. Was uns von der Verwirklichung unserer Träume abhält

3.1 Andere versuchen, uns unsere Träume auszureden

Stell dir folgendes Szenario vor: Du bist also an dem Punkt angelangt, an dem du deinen Traum zugelassen und dich auf die positiven Aspekte konzentriert hast. Der Traum hat jetzt also wahrhaftig die Erlaubnis, in deinem Herzen zu bleiben. Super! Formidable! Du bist nun also voller Freude, total happy darüber, deinen Traum bald in die Realität umzusetzen und berichtest nun anderen davon.

Und dann das: Du wirst mit deinem Traum überhaupt nicht ernst genommen. Vielleicht wirst du sogar ausgelacht. Oder hinter vorgehaltener Hand wird getuschelt, dass dir ein normales Leben ohne Sonderwünsche wohl nicht gut genug sei.

Sei dir gewiss: Nicht besonders selten hat diese Reaktion mit latentem Neid zu tun. Das gilt auch für Leute, die dich wissen lassen, dass es besser sei, dich wie bisher um deinen Alltag zu kümmern, so wie er eben sei. Und Flausen gefälligst Flausen sein zu lassen.

Wenn im Prinzip wohlmeinende Menschen in deinem Umfeld mehr oder weniger deutlich ihrer Ansicht Ausdruck verleihen, dass dein Traum höchst unrealistisch sei und alle möglichen Bedenken anbringen, dann kann das ganz schön runterdrücken.

Doch auch hier empfehle ich dir, dass du bei dir und deinem (natürlich gut durchdachten) Vorhaben bleibst und dich nicht verunsichern lässt. Das heißt natürlich nicht, dass du keinerlei konstruktive Kritik mehr gelten lässt.

 

Beziehe dein unmittelbares Umfeld mit ein

Sofern es sich um Bedenkenträger aus deinem unmittelbaren Umfeld handelt, die auch negative Veränderungen für sich befürchten, wenn du dich und dein Leben verändern willst, nimm deren Ängste ernst. Vielleicht kannst du sie auch mit ins Boot holen. Vor allem, wenn es sich um Mitglieder deiner Famile oder andere dir sehr wichtige Menschen handelt.

Ein detaillierteres Eingehen auf diesen so sensiblen Punkt ist im Rahmen dieses Blogposts nicht möglich, da es immer sehr individuelle Fragen sind. Zudem ist er auch stark abhängig von der Art des Traums, den du verwirklichen willst. Hole dir also hier bei Bedarf individuellen Rat.

 

Geh mutig deinen eigenen Weg!

Gewiss ist es keine gute Idee, jegliche Kritik am eigenen Lebenstraum, die da von irgendwoher im Außen droht, von vorneherein gleich abzublocken. Und doch ist es elementar für die Verwirklichung deines Traums, deinen Traum vor notorischen Meckerern und Miesmachern zu beschützen.

In den meisten Fällen gilt: Halte dich von Menschen fern, die dich und deinen Lebenstraum sabotieren. Falls das nicht geht, sprich mit ihnen nicht mehr über deinen Traum.

Lass dich nicht von anderen unnötig schwächen. Lass dich nicht von deinem Vorhaben abbringen, wenn du dir nach reiflicher Überlegung deiner Sache sicher bist und dich dafür entschieden und committed hast.

 

 

3.2 Wir selbst sabotieren unseren Traum, weil es uns an Selbstvertrauen fehlt

Doch oft sind es gar nicht die anderen, die unseren Traum zu sabotieren versuchen. Manchmal sind wir es selbst. Beziehungsweise unser Mangel an Selbstvertrauen verhindert, dass wir uns in einer guten Weise für uns und unseren Traum einsetzen.

Vielleicht kommst du an einer entscheidenden Stelle der Verwirklichung deines Traum an einen Punkt, an dem du dir Fragen stellst wie diese:

  • Wer bin ich denn, dass ich das könnte?
  • Wer bin ich denn, dass ich mir das wünschen und zutrauen darf?
  • Wenn so viele Leute bei der Verwirklichung ihrer Träume scheitern, warum sollte es dann gerade mir gelingen? Gerade mir, die ich sonst eher zurückhaltend bin und nicht unbedingt an vorderster Stelle mitmische?

Spinne diese Zweifel nicht weiter! Sag innerlich stopp und konzentriere dich wieder auf deinen Weg. Mehr Selbstvertrauen bekommst du auch, wenn du dir klarmachst, warum und wofür du deinen Traum realisieren willst und was dich alles dazu befähigt. Nimm einen Stift und notiere! Du wusstest beides schon einmal und musst es dir nur wieder vergegenwärtigen.

 

 

 

4. Was kannst du tun, um deine Träume Stück für Stück zu verwirklichen?

  • Gib deinem Traum Priorität. Heute. Morgen. Übermorgen.
  • Mach dir deinen Schmerz klar, wenn du nicht versuchst, deine Träume zu verwirklichen.
  • Umgib dich mit den richtigen Menschen!
  • Lass dich ggf. von einem Mentor oder Coach unterstützen.
  • Strukturiere deinen Weg und behalte genug Freiräume und Puffer für Unvorhergesehenes.
  • Geh los!
  • Sei dir deiner in einer konstruktiven Weise selbst-bewusst und bewahre dein Selbstvertrauen auch in schwierigen Phasen.

Klar, du brauchst mitunter einen hohen Grad an Selbstdisziplin, um Fortschritte zu erzielen und harte Zeiten zu überstehen. Aber bedenke, wieviel mehr du davon bräuchtest, wenn du etwas tun würdest, was dir ziemlich gleichgültig wäre.

 

Und auch beim Träume verwirklichen gilt …

Es ist nicht nur das Ergebnis, was zählt. Deshalb achte darauf, dass dir der Weg zu Verwirklichung deiner Träume nicht nur Mühe, sondern auch Freude bereitet. Sorge dafür, dass du dich in einer Weise entwickelst, die dir gefällt. Denn es kommt nicht nur auf die Erfüllung des Lebenstraums an, sondern auch oder vielleicht sogar mehr noch auf den Weg und auf die Person, die du auf deinem Weg wirst.

 

Jetzt du: Welchen großen oder auch kleineren Traum willst du dir unbedingt verwirklichen? Was ist dir so wichtig, dass du auch bereit wärst, längerfristig Opfer dafür zu bringen? Was würdest du später bedauern, nicht versucht zu haben?

 

Bilder: Lars_Nissen_Photoart, Mylene2401, jiill111

6 Antworten

  1. Peter
    | Antworten

    Ich hatte früher mal Träume, als ich noch viel über den Sinn des Lebens nachgedacht habe, etwa als Student oder schon in der Pubertät. – Ich muss mal für mich prüfen, ob die noch aktuell sind …

    • Dr. Manuela Sekler
      | Antworten

      Eine schöne Idee! Ich wünsche interessante Erkenntnisse und vielleicht stellt sich ja heraus, dass der eine oder andere Traum – ggf. in modifizierter Weise – auch heute noch gut für eine Umsetzung ist. Möglicherweise kommen Inspirationen für neue Träume oder auch die Einsicht, dass im Moment kein Veränderungsimpuls ruft.

  2. Markus
    | Antworten

    Träume sind gewiss keine Schäume.
    Mein größter Traum – meine Familie – nahm und nimmt mich zeitlich stark in Anspruch, erfüllt mich aber auch dementsprechend. Für andere Träume, die ich auch habe, fehlt momentan Zeit sie zu verwiklichen. Mit zunehmendem Alter meiner Kinder merke ich allerdings, dass ich auch Zeit für die Verwirklichung dieser Träume bekomme. So sehe ich mich momentan in der sehr glücklichen Lage, meinen größten Traum leben zu können und die Aussicht auf die Verwirklichung weiterer Träume zu haben. Darüber bin ich sehr dankbar.

    • Dr. Manuela Sekler
      | Antworten

      Das freut mich sehr, dass du deinen größten Traum leben kannst und darüber hinaus die Aussicht darauf hast, weitere Träume verwirklichen zu können!
      Ich kann gut nachvollziehen, dass du dankbar dafür bist und ich finde es auch wertvoll, dass du dein Glück nicht für selbstverständlich hältst.
      Aufrichtige Dankbarkeit ist – neben dem Bewusstsein, seinen Traum zu leben – ein weiterer Glücksfaktor und hilft wie Ersteres dabei, etwaige anstrengende Zeiten besser zu meistern.

  3. Marion
    | Antworten

    Danke für den Anstoß zum „Träumen“…
    Denn erst wenn ich mir über meine Träume klar bin, kann ich sie auch wahr werden lassen. Allerdings bedeutet die Verwirklichung von Träumen zumeist auch: Raus aus der Komfortzone! Tu etwas dafür! Wohl der Grund, warum der ein oder andere Herzenswunsch noch auf meiner „to do“ Liste steht ;-)!

    • Dr. Manuela Sekler
      | Antworten

      Sehr gerne!
      Du formulierst zwei wichtige Einsichten.
      Uns unsere Träume bewusst machen ist eine wichtige Voraussetzung, um sie zu verwirklichen.
      Die Verwirklichung erfordert in den meisten Fällen neben der Freude zumindest auch ein gewisses Maß an Anstrengung und der Einübung guter Gewohnheiten.
      Ich wünsche dir für die Erfüllung deiner Herzenswünsche viel Erfolg!

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