Mit drei Fra­gen zu mehr inne­rer Klar­heit

Mit drei Fra­gen zu mehr inne­rer Klar­heit

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Haben Sie auch manch­mal das Gefühl, dass Ihnen in Ihrem Leben innere Klar­heit fehlt?

Oft könn­ten wir unser Leben ent­schei­dend erleich­tern, wenn wir mehr Rich­tung und Klar­heit hät­ten.

 

Ein wich­ti­ges Moment erhal­ten innere Stärke und innere Klar­heit ja aus der Über­ein­stim­mung zwi­schen dem, was uns als sinn­voll erscheint und dem, was wir tun. Zwi­schen dem, was wir zutiefst wol­len und unse­ren eige­nen Wer­ten ent­spricht und dem, was wir tat­säch­lich tun.

Doch liegt die Crux für viele von uns nicht nur darin, wie wir das, was uns aus unse­rem Tiefs­ten her­aus sinn­voll erscheint, ins Tun brin­gen, son­dern oft wis­sen wir gar nicht (mehr), was wir wirk­lich wol­len, was uns in unse­rem Leben wirk­lich wich­tig ist.

Das zu wis­sen, ist jedoch die Grund­lage für viele wei­tere Ent­schei­dun­gen.

Sol­che zu tref­fen, wird dann viel kla­rer und ein­fa­cher, weil Sie wis­sen, wor­auf es Ihnen in Ihrem Leben vor allem ankommt. Dann tun Sie mehr und mehr die Dinge, die Ihrem Her­zen und Ihren Wer­ten ent­spre­chen. Die Sie in der Summe erfüllt sein las­sen.

 

Doch wie fin­den Sie her­aus, was Sie wirk­lich wol­len? Was für Sie wesent­lich ist?

Eine Mög­lich­keit besteht darin, zu Beginn eines neuen Jah­res oder zu ande­ren eigens dafür reser­vier­ten Zei­ten, ein­mal inne­zu­hal­ten und sich ein paar wesent­li­che Fra­gen zu stel­len. Im all­täg­li­chen Hams­ter­rad sind sie oft unter­be­lich­tet. Auch das führt oft dazu, dass wir uns über­haupt erst in einem Hams­ter­rad füh­len.

 

3 Fra­gen für mehr innere Klar­heit

Fra­gen Sie sich am bes­ten schrift­lich:
  1. Wer will ich sein?
  2. Was will ich durch mein Leben her­vor­brin­gen?
  3. Was war­tet jetzt dar­auf, mei­nem Leben mehr Sinn und Erfül­lung zu geben?

 

Übri­gens lohnt es sich, diese Fra­gen nicht nur in Umbruch­si­tua­tio­nen zu stel­len, son­dern sich immer ein­mal wie­der vor­zu­neh­men.

So leben wir mit viel mehr inne­rer Klar­heit über das, was uns wirk­lich wich­tig ist. Wofür wir leben wol­len und was uns in der Tiefe Freude berei­tet.

Innere Klar­heit erleich­tert es uns auch, not­wen­dige Kurs­än­de­run­gen wie eine beruf­li­che Neu­ori­en­tie­rung etwa nach einem Bur­nout bewuss­ter zu gestal­ten.

Und es erleich­tert es uns dar­über hin­aus, moti­viert auf dem neuen Weg zu blei­ben und die erfor­der­li­chen oft nur klei­nen Schritte auch bestän­dig zu gehen. Viel zu viele unter­schät­zen lei­der, was auf lange Sicht mit einem kla­ren Ziel und Kon­ti­nui­tät auch für sie mög­lich ist.

 

 

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