3 gute Gewohn­hei­ten für ein bes­se­res Leben

3 gute Gewohn­hei­ten für ein bes­se­res Leben

hat 2 Kommentare

Last Updated on 7. Mai, 2021 by Manuela

Gute Gewohn­hei­ten sind für ein bes­se­res und leich­te­res Leben äußerst praktisch.

Denn Gewohn­hei­ten sind Ver­hal­tens­wei­sen, die wir regel­mä­ßig tun, ohne dass wir dar­über nach­den­ken müs­sen. Idea­ler­weise grün­den sie auf Ent­schei­dun­gen, die wir ein­mal bewusst getrof­fen haben. Beson­ders wün­schens­wert sind dabei selbst­ver­ständ­lich sol­che Gewohn­hei­ten, die mit unse­ren Zie­len in Ein­klang stehen.:-)

Soweit im Vorfeld.

 

Im Fol­gen­den möchte ich 3 gute Gewohn­hei­ten mit dir tei­len, die aus mei­ner Sicht das Poten­zial haben, dein Leben viel leich­ter und schö­ner zu machen! 

Obwohl sie unter­schied­li­che Vor­teile für dich bie­ten, haben sie die wich­tige Gemein­sam­keit, dass sie in guter und berei­chern­der Weise die heute immer wich­ti­ger wer­den­den Fähig­kei­ten Kon­zen­tra­tion und Fokus fördern.

 

Gute Gewohn­heit Nr. 1: Setz dir nur 1 Ziel!

Bogenschütze symbolisiert: Fokussiere nur auf 1 Ziel auf einmal.

Diese erste Gewohn­heit erstaunt dich viel­leicht: Gerade, sofern du schon öfter gehört hast, dass es wich­tig sei, sich in jedem Lebens­be­reich ein Ziel zu set­zen, wun­derst du dich viel­leicht, wenn ich hier sage: Setze dir mög­lichst wenig neue Ziele. Wähle immer nur eines, maxi­mal zwei.

Warum diese Empfehlung?

Die Erfah­rung zeigt, dass die Ver­wirk­li­chung unse­rer Ziele oft daran schei­tert, dass wir uns zu viel auf ein­mal vor­neh­men. Denn unsere Zeit, Ener­gie und vor allem auch unsere Wil­lens­kraft sind begrenz­ter, als wir oft glauben.

Je mehr Ziele wir also gleich­zei­tig ver­fol­gen, desto weni­ger Zeit, Ener­gie und Wil­lens­kraft bleibt für jedes ein­zelne Ziel übrig. Und dar­aus resul­tiert dann lei­der, dass wir län­ger­fris­tig weder unsere Ziele errei­chen noch in einem guten men­ta­len Zustand sind.

Doch warum ten­die­ren wir so oft dazu, uns zu viel vor­zu­neh­men? Warum glau­ben wir immer wie­der, wir könn­ten die­ses und auch noch jenes Ziel in einem Anlauf erreichen?

 

Manch­mal ist zuviel Moti­va­tion unser Feind!

Das hat viel damit zu tun, dass wir, wenn wir uns neue Ziele set­zen, zu Beginn enorm moti­viert sind und uns dann gern mal über­schät­zen. Sogar dann, wenn wir gar nicht zu den Men­schen gehö­ren, die mit einem über­gro­ßen Selbst­be­wusst­sein aus­ge­stat­tet sind.

Frisch moti­viert stel­len wir uns dann vor, dass wir von jetzt an ein neues Leben begin­nen, in dem wir jeden Tag eine Stunde frü­her auf­ste­hen, um bereits mor­gens jog­gen zu gehen. Wenn wir zurück­kom­men, wer­den wir duschen und medi­tie­ren, um dann so gestärkt am Schreib­tisch gleich die wich­tigste Auf­gabe des Tages mit fri­schem Schwung hin­ter uns zu brin­gen. Unser Mit­tag­essen bestü­cken wir natür­lich nur mit gesun­den Zuta­ten. Mitt­wochs und frei­tags freuen wir uns auf die neue Wei­ter­bil­dung und sind hoch­mo­ti­viert im Hin­blick auf all die inter­es­san­ten Inhalte. Und natür­lich sind wir gerne bereit, den Stoff auch ange­mes­sen nachzubereiten.

Du ahnst viel­leicht schon, dass die­ses Sze­na­rio wohl nicht lange durch­zu­hal­ten ist. Zumin­dest nicht, wenn alles Neue auf ein­mal ange­packt wird.

 

Wir unter­schät­zen den Ener­gie­be­darf für neue Ziele

Lei­der ver­ken­nen wir so oft, dass wir für unsere Ziele weit­aus mehr Ener­gie benö­ti­gen, als wir uns das zuerst ausmalen.

Auch ich wun­dere mich immer wie­der dar­über, wie­viel Ener­gie und Wil­lens­kraft mich manch­mal schon so schein­bare Klei­nig­kei­ten kos­ten, wie etwa auf die täg­li­che Scho­ko­lade zu ver­zich­ten oder wirk­lich einen Online­kurs von Anfang bis Ende mit allen Übun­gen abzuschließen.

Ein bewähr­tes Gegen­mit­tel dazu ist, sich mög­lichst immer nur ein neues Vor­ha­ben oder Ziel vor­zu­neh­men. Lie­ber nur eines und die­ses dann mit gan­zem Fokus statt meh­rere Ziele nur halb­her­zig, die dann alle­samt in Pro­zess und Resul­tat ent­täu­schend bleiben.

Denn, was neben dem Miss­erfolg im Hin­blick auf das Ergeb­nis noch hin­zu­kom­men kann:

Wenn du dir zu viel auf ein­mal vor­nimmst, dich damit über­for­derst und mit dei­nem Ziel schei­terst, dann – du kennst das viel­leicht auch – ist die­ser Gedanke nicht weit:

So ein Mist, klappt eh alles nicht, dann ist der Rest auch voll­ends egal. Dann lass ich eben das Ganze sein und mach nur noch, zu was ich von außen gezwun­gen bin oder wor­auf ich gerade Lust hab.“ Und als Folge dar­aus lässt du dann die ganze Ziel­kiste fah­ren, so dass am Ende nicht mal die Spur eines posi­ti­ven Ergeb­nis­ses für dich her­aus­kommt. Von Unzu­frie­den­heit und Frus­tra­tion als Begleit­erschei­nun­gen mal ganz abgesehen.

Natür­lich ist nicht ganz aus­ge­schlos­sen, dass du ein Mensch bist, den es wenig beein­träch­tigt, wenn er sehr vie­les nicht erreicht, was er sich vor­ge­nom­men hat. Der dann trotz­dem vol­ler Freude wei­ter macht und nicht als Kon­se­quenz gleich seine gan­zen Ziele und Pläne aufgibt.

Doch halte ich diese Mög­lich­keit für nicht beson­ders wahr­schein­lich. Es ent­spricht auch nicht den Erfah­run­gen, die ich mit Kli­en­ten mache.

Des­halb nimm dir lie­ber nur ein Ziel (oder maxi­mal zwei Ziele) auf ein­mal vor.

 

 

Gute Gewohn­heit Nr. 2: Eta­bliere ein für dich geeig­ne­tes Selbst- und Zeitmanagement!

Zeitmanagement_Pomodoro-Methode

Zeit­ma­nage­ment? Oh, nein!“, höre ich dich stöh­nen. Doch keine Sorge. Damit meine ich keine voll­ge­pack­ten To-Do-Lis­ten und ultra­ef­fi­zi­en­tes Arbei­ten im ange­spann­ten Zeit-ist Geld-Modus. Viel­mehr möchte ich dir als einen ers­ten Schritt in dein gutes Zeit- und Selbst­ma­nage­ment dazu raten, dass du dir arbeitsfreie Zei­ten in dei­nem Kalen­der blockst.

Die Erfah­rung zeigt näm­lich, dass viele von uns sich schwe­rer damit tun, aus­rei­chend Erho­lungs­zei­ten ein­zu­pla­nen als Zeit für ihre Auf­ga­ben. Des­halb mein Tipp, insb. wenn du viel von dei­nen Arbeits­zei­ten selbst bestimmst: Trag in dei­nen Kalen­der noch vor den Arbeits­zei­ten feste Erho­lungs­stun­den ein.

Was sich außer­dem für Men­schen, die sich große Teile ihrer Arbeit selbst struk­tu­rie­ren, viel­fach bewährt, ist eine Zeit­ein­tei­lung, die mög­lichst ein­fach zu befol­gen ist, die dar­über hin­aus unsere Kon­zen­tra­ti­ons­span­nen nicht über­for­dert. Und die, was nicht zu ver­ach­ten ist, ein wich­ti­ges Gegen­mit­tel zu Auf­schie­be­ri­tis und Social Medi­a­ri­tis beinhaltet.

 

25-Minu­ten Etap­pen als gute Gewohn­heit zum Energiesparen

Eine sol­che ver­gleichs­weise ein­fa­che und effi­zi­ente Methode wäre bei­spiels­weise die Pomodoro-Methode.

Hier­bei wer­den Auf­ga­ben in jeweils 25-Minu­ten Etap­pen unter­teilt, in denen fokus­siert und eben idea­ler­weise ohne Unter­bre­chung gear­bei­tet wird. Nach den 25 Minu­ten gibt es eine fünf­mi­nü­tige Pause und nach vier 25-Minu­ten-Abschnit­ten wird eine Pause von 15 bis 20 Minu­ten eingeplant.

Den Namen hat die Methode von einem Küchen­we­cker in der Form einer Tomate, den sich sein Begrün­der für die 25-Minu­ten-Zeit­ein­hei­ten gestellt hat, um in die­sen Zei­ten ohne Trö­deln kon­zen­triert zu arbeiten.

Es geht bei die­ser Methode also im Kern darum, zwi­schen kon­zen­trier­ter Tätig­keit und regel­mä­ßi­gen Pau­sen abzu­wech­seln. Die rela­tiv kur­zen Arbeits­pha­sen sor­gen dafür, dass die in ihnen fest­ge­leg­ten Auf­ga­ben in über­schau­ba­rer Zeit zu bewäl­ti­gen sind und es daher weni­ger Über­win­dung kos­tet, mit der Arbeit anzu­fan­gen und dar­über hin­aus Ener­gie­fres­ser in Form von stän­di­gen Unter­bre­chun­gen und zu lan­gen Arbeits­pha­sen unter­bun­den werden.

Gerade auch Letz­te­res kann sich ziem­lich kon­tra­pro­duk­tiv aus­wir­ken. Viele von uns unter­schät­zen den hohen Ener­gie­ver­lust, wenn wir zu lange am Stück ohne Pau­sen arbeiten.

Natür­lich zwingt dich kei­ner dazu, in abso­lut jedem Fall nach 25 Minu­ten Tätig­keit auf­zu­hö­ren. Wenn du gerade in einer Phase des Flows bist, kann es durch­aus sinn­voll sein, diese in ange­mes­se­ner Weise zu nut­zen. Sinn und Zweck des Gan­zen ist ja eine Erleich­te­rung für dich und kein stu­res Diktat.

Viele über­wie­gend eigen­stän­dig arbei­tende Men­schen wis­sen diese oder auch eine andere Struk­tu­rie­rung ihres Ener­gie­ma­nage­ment sehr zu schät­zen, da sie ein Bewusst­sein dafür schafft und wirk­sam darin unter­stützt, sich jeweils nur auf eine Sache zu kon­zen­trie­ren und sich regel­mä­ßige Pau­sen zu gönnen.

 

 

Gute Gewohn­heit Nr. 3: Lies regel­mä­ßig gute Bücher!

 

Und schließ­lich möchte ich noch eine dritte gutBücher lesen als gute Gewohnheite Gewohn­heit mit dir tei­len. Sie mag für man­che von uns zwar erst ein­mal nach einem unnö­ti­gen zeit­li­chen Luxus aus­se­hen, dabei hat sie einen durch­aus auch hand­fes­ten Nut­zen für unsere Lebens­qua­li­tät. Vor allem für unser geis­ti­ges und men­ta­les Wohlergehen.

Denn wäh­rend wir im Inter­net vom einen zum ande­ren sprin­gen und vie­les nur ein biss­chen anle­sen, kon­zen­trie­ren wir uns beim Lesen eines Buchs län­gere Zeit nur auf eine Sache, was sehr gut für unsere Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit ist und zudem für mehr innere Ruhe sorgt.

Dar­über hin­aus gibt die Lek­türe eines Buchs weit­aus mehr Raum und Ruhe für eigene Gedan­ken, als wenn wir im Inter­net sur­fen oder einen Film schauen.

Des­halb wäre es gerade ange­sichts unse­rer mit­un­ter von Hek­tik gepräg­ten Zeit ein gro­ßer Ver­lust von Lebens­qua­li­tät und gesun­dem Selbst­ma­nage­ment, wenn wir immer mehr dar­auf ver­zich­te­ten, Bücher zu lesen, und statt­des­sen nur noch Info-Häpp­chen auf die Schnelle konsumierten.

 

Und nun möchte ich nur auf zwei der Vor­teile ein­ge­hen, wel­che diese gute Gewohn­heit für uns bereithält:

 

Inspi­ra­tion und Horizonterweiterung

Lesen kann eine große Quelle der Inspi­ra­tion und der Hori­zont­er­wei­te­rung sein.

Begeis­terte Leser wis­sen: Das gilt sowohl für fik­tio­nale Lite­ra­tur als auch für Fach- und Sach­bü­cher. Immer lässt sich min­des­tens eine Idee mit­neh­men, die im Klei­ne­ren oder Grö­ße­ren mich und mein Leben ver­än­dern kann oder die mir einen schö­nen Impuls für wei­tere Ideen gibt. Ganz zu schwei­gen von den Fan­ta­sie­wel­ten, die ganz neue Mög­lich­kei­ten erah­nen las­sen und dem Genuss, die kunst­volle Spra­che zu berei­ten vermag.

Wie auch immer im Ein­zel­nen: Lesen erwei­tert auf viel­fäl­tige Weise den Hori­zont und gibt zugleich genug Raum für die eigene Wei­ter­ent­wick­lung von Ideen und Impulsen

 

Eine Wohl­tat für Gehirn und Geist!

Lesen hält geis­tig und men­tal fit. Stu­dien zei­gen, dass Bücher­le­ser ten­den­zi­ell gesün­der leben. Ins­ge­samt begüns­tigt Lesen die Ent­wick­lung nicht nur von Gehirn und Geist, son­dern för­dert auch unsere empa­thi­schen Fähig­kei­ten. Durch die Lek­türe von guten Roma­nen ler­nen wir, uns bes­ser in andere Men­schen hin­ein­zu­ver­set­zen und erfolg­rei­cher mit ihnen umzugehen.

Wer Bücher liest, akti­viert über­dies die­je­ni­gen Berei­che des Gehirns, die für kri­ti­sches Den­ken und Argu­men­tie­ren zustän­dig sind. So wis­sen wir bei­spiels­weise, dass Stu­die­rende, die gern lesen, bes­ser in Prü­fun­gen abschnei­den, bei denen es auf das Ver­ste­hen und Ana­ly­sie­ren von Tex­ten ankommt oder Dis­kus­si­ons­kom­pe­tenz gefragt ist.

Über­haupt scheint sich unser Gehirn in posi­ti­ver Weise zu ver­än­dern, wenn wir lesen. Unsere Hirn­struk­tu­ren wer­den fle­xi­bler und wir bes­ser darin, Infor­ma­tio­nen auf­zu­neh­men, zu ver­ar­bei­ten und zu spei­chern. Das unter­stützt nicht nur nach­hal­tig unsere Fähig­keit zu ler­nen, son­dern ist auch ein gewis­ser Schutz­fak­tor vor Demenz bzw. ver­län­gert die Spanne bis eine sol­che ausbricht.

Nicht zuletzt, und die­ser Punkt erscheint mir beson­ders wich­tig, sind Bücher ein wert­vol­les Kul­tur­gut und Gegen­gift in einer moder­nen Welt, in der wir stän­dig mit teils ziem­lich uner­heb­li­chen Infor­ma­ti­ons­schnip­seln zuge­schüt­tet wer­den, die unsere wert­volle Auf­merk­sam­keit sinn­frei ver­geu­den und uns unnö­tig men­tal belasten.

 

Wie ent­wi­ckelst du die gute Gewohn­heit, regel­mä­ßig zu lesen?

Wie gehst du nun am bes­ten vor, wenn du dir ange­wöh­nen möch­test, regel­mä­ßig Bücher zu lesen? Mit die­sen 3 Tipps dürfte es dir leicht fallen:

  1. Wähle Bücher, die dich auch wirk­lich anspre­chen. Natür­lich meine ich damit nicht, dass du z.B. jedes Fach­buch in dei­nem Bereich dar­auf­hin kon­trol­lie­ren sollst, ob du gerade Lust hast, es zu lesen, son­dern hier kann es auch ein­fach sinn­voll sein, dich in dei­nem Bereich fit zu hal­ten. Klar, wäre es schön, wenn du für dein Gebiet so viel Inter­esse hast, dass du nor­ma­ler­weise auch gerne dar­über liest und dich Neu­ig­kei­ten dar­über inter­es­sie­ren. Doch ist das hier nicht das ein­zige Kri­te­rium. — Für andere Bücher und um die geht es mir in die­sem Bei­trag vor allem, gilt, dass du sie nicht darum lesen soll­test, weil sie ange­sagt sind oder weil du viel­leicht mit einem bestimm­ten Wis­sen glän­zen willst, son­dern nur dann, wenn sie dich auch anspre­chen. Lesen soll Freude berei­ten, dich in guter Weise bil­den und inspi­rie­ren und nicht in ers­ter Linie auf Pres­ti­ge­ge­winn aus­ge­legt sein.
  2. Wenn Bücher lesen für dich zu einer Gewohn­heit wer­den soll, die dein Leben ver­bes­sert und ver­schö­nert, dann nimm dir vor, jeden Tag zumin­dest ein biss­chen zu lesen. Gerne anfangs auch nur eine Vier­tel­stunde. Diese Zeit fin­den wir immer, auch wenn der All­tag viel for­dert. Eine gewisse Regel­mä­ßig­keit ist essen­ti­ell, sofern wir eine neue Gewohn­heit eta­blie­ren wollen.
  3. Am leich­tes­ten gelingt dies mit einer fes­ten Rou­tine. So könn­test du mit dir selbst ver­ein­ba­ren, jeden Abend nach dem Abend­essen oder vor dem Schla­fen­ge­hen noch eine Vier­tel­stunde zu lesen. Noch leich­ter machst du es dir, wenn du dein Buch an einer für dich gut sicht­ba­ren Stelle bereitlegst.

 

Ich wün­sche dir viel Freude und viele berei­chernde Erfah­run­gen beim Erler­nen neuer guter Gewohn­hei­ten! Viel­leicht magst du deine Erfah­run­gen mit dei­nen (guten) Gewohn­hei­ten im Kom­men­tar­be­reich teilen?

 

 

Bil­der: pexel2013, Hebi B., das­sel, Dari­usz Sankowski

2 Antworten

  1. Lance
    | Antworten

    Ich lese zur Zeit jeden Abend mit mei­ner Toch­ter 20 Minu­ten in Harry Pot­ter. Das hat auf uns beide eine wun­der­bare Wir­kung für die ganze Woche. Ich kann den Buch-Tipp wärms­tens weiterempfehlen.

    • Manuela
      | Antworten

      Das freut mich sehr! Regel­mä­ßi­ges Bücher­le­sen mit Kin­dern ist und bleibt ein­fach wert­voll. Vie­len Dank für eure schöne Erfahrung!

Ihre Gedanken zu diesem Thema