Wie Sie mehr Selbst­ver­trau­en ge­win­nen – 9 The­men

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Ak­tua­li­siert am 7. Ju­li, 2021 von Ma­nue­la

Mehr Selbst­ver­trau­en für mehr Er­fül­lung und Er­folg

Pla­gen Sie viel zu oft Selbst­zwei­fel, ob­wohl Sie ei­gent­lich fit sind in dem, was Sie tun? Wün­schen Sie sich mehr Selbst­ver­trau­enMehr Selbstvertrauen mit diesen 10 Tipps und da­mit mehr Ver­trau­en zu sich und Ih­ren Fä­hig­kei­ten? Ma­chen Sie sich und Ih­re be­rech­tig­ten Wün­sche zu klein? Ha­ben Sie Angst vor Ab­leh­nung?

Trifft dies oder ein Teil da­von auf Sie zu und ver­pas­sen Sie da­durch Chan­cen, die Sie so schnell nicht wie­der be­kom­men?

Und vor al­lem: Ver­mis­sen Sie öf­ter ein ge­sun­des Maß an Leich­tig­keit? Ei­ne wohl­tu­en­de Leich­tig­keit, die Sie in­ner­lich be­freit und die Ihr Le­ben um so viel bes­ser und schö­ner macht?

Da­mit müs­sen Sie sich nicht ab­fin­den!

Sie kön­nen et­was für mehr Selbst­ver­trau­en tun, in­dem Sie sich nicht län­ger selbst im Weg ste­hen. In­dem Sie zum Bei­spiel Ih­re Ein­stel­lung und ihr Han­deln ver­än­dern. Be­gin­nen Sie noch heu­te mit ei­nem ers­ten Schritt in Ihr bes­se­res, leich­te­res und vor al­lem auch schö­ne­res Le­ben!

Der ers­te Schritt ist der wich­tigs­te, weil Sie sich mit ihm in ei­ne neue Rich­tung auf­ma­chen. Das kann Ihr Le­bens­ge­fühl enorm zum Po­si­ti­ven ver­än­dern und un­ge­ahn­te Fol­gen hin zu viel mehr Er­fül­lung und Er­folg an­sto­ßen.

 

9 Im­pul­se für mehr Selbst­ver­trau­en

 

1. Mehr Selbst­ver­trau­en durch Ak­ti­vi­tät

Blei­ben Sie nicht im stil­len Käm­mer­lein ho­cken. Selbst­ver­trau­en be­kom­men Sie nur, wenn Sie sich Her­aus­for­de­run­gen stel­len.

Das gilt ganz be­son­ders im Be­rufs­le­ben. Men­schen mit we­nig Selbst­ver­trau­en neh­men sich vor der oft nur ver­meint­lich stär­ke­ren Kon­kur­renz viel zu oft zu­rück und ver­pas­sen wich­ti­ge Auf­stiegs­chan­cen. Das mag mit­un­ter ganz be­quem sein. Wenn Sie nicht ge­se­hen wer­den, ris­kie­ren Sie nichts. Doch be­zah­len Sie dies län­ger­fris­tig mit dem Preis der Un­zu­frie­den­heit und wei­te­ren Zwei­feln an sich selbst.

Selbst­ver­trau­en at­met im­mer aus dem, was wir tun. Und das wie­der­um be­stimmt, wie wir über uns den­ken. Wenn wir gut über uns und un­se­re Fä­hig­kei­ten den­ken, wer­den wir uns wie­der­um mehr trau­en.

Sie durch­schau­en be­stimmt, dass so ein po­si­ti­ver Kreis­lauf in Gang kommt!

 

 

2. Mehr Selbst­ver­trau­en durch Er­wei­te­rung Ih­rer Gren­zen

Was wir uns zu­trau­en, ent­schei­det maß­geb­lich dar­über, wie wir han­deln. Das ist grund­sätz­lich auch in Ord­nung und kann Über­for­de­rung ver­hin­dern. Doch geht ein ge­rin­ges Selbst­ver­trau­en oft mit ei­nem über­mäch­ti­gen in­ne­ren Kri­ti­ker und zu eng ge­steck­ten Gren­zen ein­her.

Erst wenn ich Stück für Stück mei­ne Gren­zen er­wei­te­re, erst wenn ich es wa­ge, die (oft nur schein­bar) vor­ge­ge­be­nen Gren­zen zu über­tre­ten, wer­de ich mein Selbst­ver­trau­en stär­ken. Ver­krie­che ich mich da­ge­gen in mei­nem Schne­cken­haus, kann ich nie er­kun­den und zei­gen, zu was ich fä­hig bin.

 

 

3. Sie müs­sen nicht per­fekt sein!

Völ­lig zu Recht ach­ten Sie bei Ih­rer Ar­beit auf gu­te Qua­li­tät. Doch 100% sind gut ge­nug, manch­mal rei­chen so­gar we­ni­ger. Le­gen Sie al­so die Mess­lat­te nicht auf as­tro­no­mi­sche Hö­hen. Hö­ren Sie auf, stets per­fekt sein zu wol­len. Zu ho­he An­sprü­che füh­ren nicht nur zu Bur­nout und Co. Sie un­ter­gra­ben Ih­ren Glau­ben an Ih­re ei­ge­ne Leis­tungs­fä­hig­keit und sind kei­nes­falls ein Mit­tel, um mehr Selbst­ver­trau­en zu er­lan­gen.

Zum Bei­spiel scha­den Sie Ih­rem Selbst­ver­trau­en def­in­tiiv, wenn Sie aus Per­fek­tio­nis­mus Ar­bei­ten nicht in an­ge­mes­se­ner Zeit zu En­de brin­gen. Mehr zum The­ma Auf­schie­be­ri­tis bei Per­fek­tio­nis­mus in ei­nem ei­ge­nen Bei­trag, weil die­ses Phä­no­men lei­der viel zu oft hart er­ar­bei­te­ten Er­folg ver­hin­dert und Selbst­ver­trau­en aus­höhlt.

 

 

4. Mehr Selbst­ver­trau­en durch Feh­ler­to­le­ranz

Ge­ra­de Men­schen mit we­nig Selbst­ver­trau­en ha­ben gro­ße Angst da­vor, Feh­ler zu ma­chen. Doch Feh­ler­ak­zep­tanz ist ei­ne wich­ti­ge Vor­aus­set­zung für mehr Selbst­ver­trau­en. Denn wer un­ter kei­nen Um­stän­den be­reit ist, Feh­ler zu ris­kie­ren, wagt nie et­was Neu­es und steht so sich selbst und sei­nem Vor­an­kom­men er­folg­reich im Weg.

Aus­nah­men be­stä­ti­gen auch hier die Re­gel: Na­tür­lich soll­ten Sie als Ärz­tin oder Pi­lot kei­ne Ri­si­ken ein­ge­hen.

Doch in vie­len an­de­ren Si­tua­tio­nen ist der Wunsch nach ab­so­lu­ter Feh­ler­frei­heit kon­tra­pro­duk­tiv und nimmt Ih­nen viel Krea­ti­vi­tät. Und nicht nur für Wis­sen­schaft­ler gilt: Wer be­reit ist, aus Feh­lern zu ler­nen, dem bie­ten sie oft wich­ti­ge Im­pul­se zur Wei­ter­ent­wick­lung.

 

 

5. Schau­en Sie auf Ih­re Er­fol­ge und ge­nie­ßen Sie Kom­pli­mente!

Was auch viel zu oft vor­kommt und wirk­lich scha­de ist: Men­schen, die ge­flis­sent­lich ih­re Er­fol­ge über­se­hen und sich lie­ber auf ih­re Feh­ler fo­kus­sie­ren. Mit die­ser „Stra­te­gie“ lässt sich Selbst­ver­trau­en wir­kungs­voll aus­höh­len.

Da­mit in ge­wis­sem Sin­ne ver­wandt, ist ein ver­que­rer Um­gang mit Kom­pli­men­ten. Lobt Sie Ihr Chef: „Frau Mül­ler, da ha­ben Sie ei­ne tol­le Kam­pa­gne auf die Bei­ne ge­stellt!“ Und Sie: „Echt, fin­den Sie das wirk­lich? Wie kom­men Sie dar­auf? Ich fand sie nicht so ge­lun­gen, weil ….“

Ich glau­be, Sie se­hen schon, wor­auf ich hin­aus will: Hier fah­ren Sie weit­aus bes­ser, wenn Sie sich ein­fach be­dan­ken und sich über das schö­ne Kom­pli­ment freu­en.:-)

Wo­mit wir auch schon beim nächs­ten Punkt sind.

 

 

6. Ent­de­cken Sie Ih­re Grö­ße!

Wer we­nig Selbst­ver­trau­en hat, neigt oft da­zu, an­de­re Men­schen für fä­hi­ger zu hal­ten als sich selbst. Doch das muss kei­nes­wegs der Wirk­lich­keit ent­spre­chen. Man­che Men­schen ha­ben es ein­fach viel bes­ser ge­lernt als Sie, ihr Licht ge­hö­rig glän­zen zu las­sen!

Wenn Sie al­so Ihr Selbst­ver­trau­en stär­ken wol­len: Wi­der­ste­hen Sie un­be­dingt der Ver­su­chung, an­de­re zu über­hö­hen, um sich dann noch klei­ner zu füh­len! Schu­len Sie lie­ber Ih­ren Blick für die Rea­li­tät. Wenn Ih­re Kol­le­gin in ei­nem Be­reich bes­ser ist als Sie – pri­ma, schau­en Sie, was Sie dar­aus für sich mit­neh­men kön­nen. In ei­nem an­de­ren Be­reich kann die Kol­le­gin von Ih­nen ler­nen.

Ent­wi­ckeln Sie ei­nen Blick für Ih­re ei­ge­ne Grö­ße.

 

 

7. Mehr Selbst­ver­trau­en durch ein be­herz­tes Nein

Lei­der ten­die­ren Men­schen mit we­nig Selbst­ver­trau­en oft da­zu, sich vor den Kar­ren an­de­rer span­nen zu las­sen.

Da gibt es dann die An­fra­ge, kannst du dies oder je­nes für mich er­le­di­gen. Nicht sel­ten wer­den dann die eher un­dank­ba­ren Auf­ga­ben um­ver­teilt – wie et­wa nach Fei­er­abend noch die Stel­lung zu hal­ten oder ein we­nig pres­ti­ge­träch­ti­ges (aber da­für um­so auf­wän­di­ge­res) Pro­jekt zu über­neh­men.

Bit­te ver­ste­hen Sie mich nicht falsch: Ich möch­te nicht da­zu auf­ru­fen, die Tu­gend Hilfs­be­reit­schaft durch Ego­is­mus zu er­set­zen. Al­ler­dings soll­te es nicht die Angst vor Ab­leh­nung sein, die Sie und Ihr Tun lei­ten.

Des­halb, wenn Sie an mehr Selbst­ver­trau­en in­ter­es­siert sind: Ler­nen Sie Nein zu sa­gen, wenn Sie et­was nicht wol­len oder das Ge­fühl ha­ben, aus­ge­nutzt zu wer­den.

 

 

8. Ste­hen Sie zu Ih­ren Wün­schen und Zie­len!

Ha­ben Sie sich an­ge­wöhnt, die Wün­sche der Kol­le­gen oder Freun­de mit Ih­ren ei­ge­nen zu ver­wech­seln oder die Zie­le an­de­rer Men­schen ge­ne­rell wich­ti­ger zu neh­men als die ei­ge­nen? Falls ja, wird es höchs­te Zeit, das zu än­dern.

Üben Sie da­her auch, die Mei­nun­gen und Ur­tei­le an­de­rer nicht über­zu­be­wer­ten.

Den­ken Sie lie­ber selbst und un­ab­hän­gig – und ste­hen Sie zu Ih­ren ei­ge­nen Zie­len.

 

 

9. Sa­gen Sie Ja zu sich – auch zu Ih­ren Schwä­chen!

Nie­mand ist oh­ne Schwä­chen.

Zur Si­cher­heit fü­ge ich hin­zu: Sie ha­ben ver­mut­lich da­von auch nicht mehr als Herr Hinz und Frau Kunz!

Ha­ben Sie den Mut, Ih­re Schwä­chen selbst­be­wusst zu­zu­ge­ben. Rich­tig do­siert und so­fern nicht ge­ra­de vor “Fein­den” vor­ge­tra­gen, greift hier ei­ne pa­ra­do­xe Wir­kung: Es ent­spannt Sie und macht Sie stär­ker.

 

 

10. Zu­satz­tipp für mehr Selbst­ver­trau­en: Sei­en Sie sich selbst ein gu­ter Freund🙂

 

 

Ich wün­sche Ih­nen viel Mut und Er­folg auf Ih­rem ei­ge­nen Weg zu mehr Selbst­ver­trau­en!

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