Ziele doch noch auf Fahrt brin­gen – mit einem Plan!

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Plan-für-Zielfahrt

 

Haben Sie sich ein grö­ße­res Ziel gesetzt und betrach­ten es jetzt schon als geschei­tert, weil Sie noch nicht rich­tig Fahrt auf­ge­nom­men haben? Weil Sie, so scheint es zumin­dest, noch auf der Stelle tre­ten? Das muss nicht sein. Sie kön­nen auch jetzt noch von der Fri­sche Ihres Ent­schlus­ses pro­fi­tie­ren.

 

Wenn Sie einen Plan zu Ihrem Ziel haben!

 

Kom­plexe Ziele brau­chen einen Plan

Damit es keine Miss­ver­ständ­nisse gibt: Es gibt durch­aus unter­schied­li­che Gründe, warum es uns nicht gelingt, unsere Vor­ha­ben zu ver­wirk­li­chen. So kann es etwa sein, dass wir unser Ziel von Din­gen abhän­gig machen, die wir nicht selbst in der Hand haben oder dass uns das Ziel nicht wirk­lich moti­viert und ande­res mehr. Doch gehe ich im Fol­gen­den davon aus, dass Sie mit guten Grün­den (zu Recht!) stolz dar­auf waren, ein für Sie stim­mi­ges und prin­zi­pi­ell erreich­ba­res Ziel gesetzt zu haben.:-)

Im Anschluss die Preis­frage: Haben Sie auch einen Plan gemacht, wie Sie Ihr Wunsch­ziel errei­chen wol­len? Haben Sie über­legt, wel­che Etap­pen auf Ihrem Weg zu bewerk­stel­li­gen sind? Wel­che Route zum Ziel Sie wäh­len wol­len? Wie Sie Ihr Ziel pla­nen?

Immer wie­der erlebe ich, dass Kli­en­ten des­halb nicht wirk­lich in die Gänge kom­men, weil sie gar nicht wis­sen, was genau sie für ihr Ziel unter­neh­men sol­len. Was die erfor­der­li­chen Schritte und Auf­ga­ben sind. Weil sie kei­nen Plan für ihr Ziel erstellt haben. Weil sie gar nicht wis­sen, wie sie ihr Ziel errei­chen kön­nen.

Das kann nicht sein, den­ken Sie jetzt viel­leicht. Lei­der doch. Viel zu oft schei­tern Ziele, weil ihre Durch­füh­rung nicht oder nur sehr ober­fläch­lich geplant wird.

Ich kenne das mit­un­ter auch von mir selbst: Wieso extra einen Plan zum Ziel ent­wer­fen und das auch noch schrift­lich. Das ist doch viel zu umständ­lich. Ange­neh­mer erscheint mir das: Ich über­lege mir so unge­fähr im Kopf, was für mein Ziel anfällt, hoffe das Beste und der Rest wird sich schon erge­ben.

Die Erfah­rung zeigt: Lei­der funk­tio­niert das meis­tens nicht. Außer bei ganz klein­tei­li­gen Zie­len. Bei kom­ple­xe­ren Zie­len führt die reine Kopf­denk­me­thode viel zu oft zu … — nichts.

Wenn Ihr Wunsch­ziel also nicht ins Nir­wana der all­mäh­lich ver­schwin­den­den Neu­jahrs­wün­sche ein­ge­hen soll, emp­fehle ich Ihnen, Ihren Weg zum Ziel schrift­lich zu pla­nen.

 

Vom Wunsch­ziel zum Plan – 7 Basics wie Sie Ihr Ziel pla­nen

  • Idea­ler­weise neh­men Sie Stift und Papier. Falls Ihnen das gar nicht zusagt, kön­nen Sie auch eine Text­da­tei ver­wen­den. Das ist nicht genauso gut wie hand­schrift­li­ches Auf­schrei­ben. Doch das Wich­tigste ist, dass Sie schrift­lich vor­ge­hen und aus­rei­chend Zeit und Kon­zen­tra­tion mit­brin­gen.
  • Machen Sie sich Gedan­ken dar­über, wie Sie Ihr Ziel umset­zen wol­len.
  • Zer­le­gen Sie Ihr Ziel in Teil­ziele.
  • Fin­den Sie für Ihre Teil­ziele die dazu pas­sen­den Auf­ga­ben. Über­le­gen Sie in die­sem Schritt, was Sie tun müs­sen, damit Sie Ihre Teil­ziele errei­chen.
  • Ver­se­hen Sie Ihre Teil­ziele und Auf­ga­ben mit Ter­mi­nen bzw. Zeitvor­ga­ben. Ach­ten Sie dabei auf Puf­fer­zei­ten und natür­lich auch auf etwaige Fris­ten von außen.
  • Über­tra­gen Sie wich­tige Ter­mine gleich in Ihren Kalen­der.
  • Betrach­ten Sie Ihren Plan als ver­bind­lich, jedoch nicht als Gefäng­nis. Blei­ben Sie offen für fri­schen Wind und Über­ra­schun­gen.

 

Ich wün­sche Ihnen die nötige Sorg­falt beim Pla­nen und viel Freude und Erfolg auf Ihrer Fahrt zum ersehn­ten Ziel!

Eine Antwort

  1. Daniel
    | Antworten

    Ich finde, man muss nicht bis zum neuen Jahr war­ten um sich Ziele zu set­zen. Das aller­wich­tigste, finde ich, dass man seine Ziele mit einem Gefühl ver­bin­den kann, sobald dass da ist, läuft es fast von alleine. Eine Vision gepaart mit dem Ver­lan­gen es auf jeden Fall errei­chen zu wol­len sind der Schlü­ßel zum Erfolg. Wer ver­stan­den hat, das Gefühle Nie­mals von Außen beein­flusst wer­den kön­nen, dem ste­hen alle Türen offen.

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